Rezension: Die erste Bahn

Screenshot von Die erste Bahn von Markus Veith

⭐⭐⭐⭐
Der 23 jährige Kai Trollmann verpasst nur knapp die letzte U-Bahn und bereitet sich darauf vor, die restliche Nacht in der U-Bahn-Station zu verbringen. Als unerwartet eine Frau in den 40ern auftaucht, ahnt Kai nicht, dass sein Leben schon bald in Gefahr ist.

Durch den flüssigen Schreibstil und die langsam aufgebaute Spannung konnte ich dieser ungewöhnlichen, jedoch schlüssigen Story problemlos folgen. Auch wenn mir Kai Anfangs nicht wirklich sympathisch erschien, so tat er mir dann doch irgendwie leid. Konnte ich den Grund für Helens Absicht, Kai zu töten, nicht gleich nachvollziehen, so ergab es nach und nach immer mehr Sinn.

Fazit: U-Bahn-Stationen werde ich wohl in Zukunft zu später Zeit meiden!

Danke an Markus Veith für die Bereitstellung der digitalen Ausgabe! (Rezension von Mai 2021)

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