Rezension: Tod hinter der Maske

⭐️⭐️⭐️⭐️ Klappentext: Charlotte von Winterberg flieht aus ihrem Berliner Elternhaus nach London, um einer arrangierten Ehe zu entgehen. Dort übernimmt sie eine Stelle als Hauslehrerin in einer Einrichtung für gefallene Frauen. Auf einer Spenden-Soiree wird einer der Unterstützer des Instituts, Sir William May, vergiftet.

Der junge und unkonventionelle Inspector Basil Stockworth übernimmt den Fall. Um mehr über Sir Williams Familie herauszufinden, vermittelt er Charlotte eine Stelle als Gouvernante im Haus des Verstorbenen. Dort erkennt sie rasch, dass jeder der Mays etwas zu verbergen hat.

Im April d. J. hatte ich den zweiten Teil der „Stockworth-Reihe“ gelesen und gleich festgestellt, dass sich der viktorianische Krimi stark auf den ersten Teil bezieht. Natürlich lernen sich hier Charlotte von Winterberg und Inspector Basil Stockworth erst kennen, es dauert nicht lange und die beiden bilden ein hervorragendes Ermittlerteam, wobei ihnen gleich mehrere Verbündete zur Seite stehen.
Besonders gefallen hat mir der flüssige Handlungsstrang und die Tatsache, dass letztendlich alles einen logischen Sinn ergibt.

Jetzt freue ich mich auf den dritten Teil, „Tod im East End„, auf den wir hoffentlich nicht allzulange warten müssen!

Ein herzliches Dankeschön an den Dryas Verlag für die sehr schöne Printausgabe!

Erschienen am: 28.02.2020

Autorin: Jessica Müller

Verlag: Dryas Verlag

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